Schlagwort-Archiv: Radikalfeminismus
„Explorative“ Psychotherapie ist evidenzlos
Es existiert weltweit keine einzige kontrollierte oder reproduzierbare Studie, die belegt, dass eine solche „prolongierte Exploration“ die Geschlechtsdysphorie dauerhaft auflösen kann, ohne den Patienten schwerwiegende psychische Schäden zuzufügen. Weiterlesen
Wissenschaftliche Dienst des Bundestag transfeindlich?
Die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Dienstes (WD) zur Frage des Zugangs von trans Personen zu geschlechtsspezifischen Einrichtungen zeichnet ein Bild, das verfassungsrechtlich unvollständig bleibt. Menschen, die sich dauerhaft weder als männlich noch als weiblich identifizieren, dürfen nicht gezwungen werden, sich einem „biologischen“ Geschlecht zuzuordnen. Das Gericht formuliert ausdrücklich, dass die geschlechtliche Identität „auch unabhängig von körperlichen Merkmalen“ grundrechtlich geschützt ist (BVerfG, 2017, Rn. 38). Weiterlesen
Warum Gameten nicht alles sind
In der aktuellen Debatte um die biologischen Grundlagen von Geschlecht lässt sich eine zunehmende Fokussierung auf die sogenannte „Vermehrungsdimorphie“ beobachten – also die Reduktion von Geschlecht auf die Produktion unterschiedlich großer Keimzellen (Spermien und Eizellen). Julia Serano (2024) analysiert in diesem Zusammenhang vier zentrale Kritikpunkte an einer rein gametenzentrierten Definition, die vor allem von „gender-kritischen“ Aktivisten als unumstößlicher Ankerpunkt genutzt wird. Weiterlesen
Faktencheck: Genitalangleichende Operationen bei Minderjährigen in Deutschland
Während 5.717 Eingriffe an intergeschlechtlichen Kleinstkindern kaum öffentliche Reaktionen hervorrufen, werden die 22 Fälle bei trans Jugendlichen hochgradig politisiert. Dies belegt, dass die Debatte oft als Symbol für gesellschaftliche Konflikte genutzt wird, anstatt die tatsächliche Versorgungssituation zu spiegeln. Weiterlesen
Warum Traumata nicht die Ursache für trans sind
Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung, dass ein beliebiges Trauma den Wunsch nach Geschlechtswechsel auslöst. Forschung zeigt eher, dass Geschlechtsidentität eine komplexe, nicht monokausale Entwicklung ist. Trauma kann psychische Belastungen verstärken und die Körperwahrnehmung in spezifischen klinischen Fällen beeinflussen, darf jedoch nicht als universelle Ursache für Transgeschlecht gelten. Weiterlesen
Warum lesbische Mädchen keine trans Jungen sein können
Cis Kinder können nicht „trans spielen“, weil ihnen der energetische Motor fehlt. Während die Transition für ein trans Kind die Befreiung von einem unerträglichen Kraftakt der Selbstverleugnung ist, wäre das Vorspielen einer Transgeschlechtlichkeit für ein cis Kind der Beginn eines sinnlosen Kraftakts ohne biologisches Fundament. Weiterlesen





