Schlagwort-Archiv: Radikalfeminismus
Rona Duwe transfeindlich
Rona Duwes Angriffe auf trans und nichtbinäre Menschen erzeugen eine Leere, die mit Misstrauen und Delegitimierung gefüllt ist. Geschlechtliche Minderheiten erscheinen in den Texten als Projektionsfläche, deren Realität und Selbstbeschreibungen systematisch in Frage gestellt werden. Duwes Weltbild funktioniert ohne Betroffene – und verliert damit jede Legitimität. Weiterlesen
Transfeindliche Kohortenstudien
Kohortenstudien liefern keine belastbare Evidenz für kausale Aussagen. Ohne Randomisierung bleiben systematische Unterschiede zwischen den Gruppen bestehen, die sich statistisch nicht ausgleichen lassen. Unbekannte oder falsch gemessene Faktoren verzerren die Ergebnisse zusätzlich. Selektionsprozesse und Messfehler verstärken diese Unsicherheiten. Am Ende sind Kohortenstudien transfeindliche Polemiken.
#Evidenz #Bias #Methodik #Forschung #Kausalität Weiterlesen
Riittakerttu Kaltiala – Studien als Baustein transfeindlicher Narrative
Kaltialas Registerstudien wirken wissenschaftlich schmal und politisch folgenreich: Sie blenden zentrale Faktoren aus und werden dennoch genutzt, um trans Jugendliche zu delegitimieren. So entstehen Narrative, die mehr Ideologie als Evidenz transportieren. Weiterlesen
Die Lügen des Patriarchats – das generische Maskulinum
Das generische Maskulinum ist kein Erbe der Sprache, sondern ein Trick des Patriarchats. Eine junge Erfindung, kaum 60 Jahre alt, die Frauen unsichtbar machen soll. 1995 erst hat der Duden es überhaupt definiert – und trotzdem wird es als „Tradition“ verkauft. Eine bequeme Lüge mit Machtinteresse. #Patriarchat #Sprache #Feminismus #Gendern #Linguistik Weiterlesen
Rede zum Trans Day of Visibility (TDOV) 2026
Und wir stehen hier, weil dieses Recht immer wieder angegriffen wird – nicht abstrakt, nicht irgendwo, sondern ganz real, in unserem Alltag, in unseren Medien, in unseren politischen Debatten.
Damit wir klar benennen können, was uns verletzt und bedroht, müssen wir zuerst sagen, woran wir transfeindliche Muster erkennen Weiterlesen
Die Mahr vs. Wright Kontroverse
Diese Replik kritisiert Wrights (2026) gametenbasiertes Modell des biologischen Geschlechts und zeigt, dass eine Definition, die Sex ausschließlich über die Funktion der Gametenproduktion bestimmt, den aktuellen Stand der biologischen Wissenschaft nicht adäquat abbildet. Während Anisogamie ein grundlegendes evolutionäres Prinzip darstellt, ist sie nicht hinreichend, um die komplexen Prozesse der menschlichen Geschlechtsentwicklung zu erklären. Moderne Erkenntnisse aus Entwicklungsbiologie, Genetik, Epigenetik, Zellbiologie und Systembiologie belegen, dass Geschlecht ein multidimensionales, dynamisches und emergentes Phänomen ist. Wrights Modell ignoriert diese Ebenen, reduziert Variation auf irrelevante „Korrelate“ und führt zu taxonomischen und klinischen Inkonsistenzen. Ein integriertes Modell, das sowohl stabile dimorphe Muster als auch natürliche Variation berücksichtigt, bietet eine wissenschaftlich robustere Grundlage für die Beschreibung menschlicher Geschlechtlichkeit. Weiterlesen





