Geschlechter- und Altersverteilung bei Transsexualität
Zahlen zu Transgeschlechtlichkeit:
2,4% der 13 bis 18 Jährigen bezeichnen sich als "divers" in der SCHULBUS Studie (Baumgärtner, 2023)
2,1% der 1995-2012 geborenen bezeichnen sich als transgender in den USA (Jones, 2022) [...]
Geschlecht und Transition
Dies ist ein „pathologiefreies Modell zur sexuellen- und geschlechtlichen Vielfalt“.
Wenn das Geschlecht des Körpers dem wahrgenommenen Geschlecht entspricht, ist die Ursache für diese Wahrnehmung nicht das Gehirn, sondern die Biologie des Körpers. Das macht in dieser evolutionsgenetischen Betrachtung deshalb Sinn, weil Geschlecht vor ca. 2 Milliarden Jahren entstand, die ersten Nervenzellen erst vor 500 Millionen Jahren. Geschlecht ist also keine Identität oder ein Gefühl. [...]
„Explorative“ Psychotherapie ist evidenzlos
Es existiert weltweit keine einzige kontrollierte oder reproduzierbare Studie, die belegt, dass eine solche „prolongierte Exploration“ die Geschlechtsdysphorie dauerhaft auflösen kann, ohne den Patienten schwerwiegende psychische Schäden zuzufügen. [...]
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Wissenschaftliche Dienst des Bundestag transfeindlich?
Die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Dienstes (WD) zur Frage des Zugangs von trans Personen zu geschlechtsspezifischen Einrichtungen zeichnet ein Bild, das verfassungsrechtlich unvollständig bleibt. Menschen, die sich dauerhaft weder als männlich noch als weiblich identifizieren, dürfen nicht gezwungen werden, sich einem „biologischen“ Geschlecht zuzuordnen. Das Gericht formuliert ausdrücklich, dass die geschlechtliche Identität „auch unabhängig von körperlichen Merkmalen“ grundrechtlich geschützt ist (BVerfG, 2017, Rn. 38). [...]
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Brust‑ und Genitaloperationen in den USA
Ein Überblick über Häufigkeiten und Relationen
Die öffentliche Debatte über geschlechtsangleichende Operationen konzentriert sich häufig auf trans Personen, insbesondere auf trans Männer. Dabei entsteht oft der Eindruck, diese Eingriffe seien besonders häufig oder gesellschaftlich neu. Ein Blick auf die verfügbaren US‑Daten zeigt jedoch ein deutlich anderes Bild: Brust‑ und Genitaloperationen werden überwiegend an cis Frauen und cis Männern durchgeführt – aus medizinischen, rekonstruktiven [...]
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Der geschlechtliche Raum
Geschlecht ist nicht eine einzelne Eigenschaft, sondern ein dynamisches Feld, das aus mehreren Ebenen entsteht, die sich gegenseitig beeinflussen. Dadurch wird Geschlecht weder rein biologisch noch rein sozial, sondern ein Raum, in dem Wahrnehmung, Körper und Kontext miteinander verschränkt sind. [...] Warum Gameten nicht alles sind
In der aktuellen Debatte um die biologischen Grundlagen von Geschlecht lässt sich eine zunehmende Fokussierung auf die sogenannte „Vermehrungsdimorphie“ beobachten – also die Reduktion von Geschlecht auf die Produktion unterschiedlich großer Keimzellen (Spermien und Eizellen). Julia Serano (2024) analysiert in diesem Zusammenhang vier zentrale Kritikpunkte an einer rein gametenzentrierten Definition, die vor allem von „gender-kritischen“ Aktivisten als unumstößlicher Ankerpunkt genutzt wird. [...]
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Warum die PATHWAYS‑Studie ethisch problematisch ist
Die PATHWAYS‑Studie verstößt gegen mehrere zentrale Prinzipien der Forschungsethik für Minderjährige:
- fehlende Freiwilligkeit
- erhöhte Risiken ohne Nutzen
- Benachteiligung bei Nichtteilnahme
- unzureichender Schutz einer vulnerablen Gruppe
- politische Instrumentalisierung von Forschung [...]
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