Geschlechter- und Altersverteilung bei Transsexualität

Überblick

  1. Anteil queerer Menschen in Deutschland:
    7,3% LGBT (Zandt, 2022) bis
    14% LGBTI+ (OECD, 2023)
  2. Anzahl Menschen, die sich als trans bezeichnen:
    0,8%-1% trans Männer (Jones, 2022), (Coleman, Radix, Bouman, & et al, 2022) entsprächen in Deutschland: 337.000 trans Männer (Bundesamt, 2021).
    0,6%-0,8% trans Frauen Männer (Jones, 2022), (Coleman, Radix, Bouman, & et al, 2022) entsprächen in Deutschland: 246.000 trans Frauen (Bundesamt, 2021).
    Das Verhältnis trans Männer zu trans Frauen beträgt
    1,2 zu 1, mit einer jährlichen Steigerung von 8% (Kost, 2024).
    3% bezeichnen sich in Deutschland als „nicht cisgender“ (OECD, 2023)
  3. Zahlen zu Transgeschlechtlichkeit:
    2,4% der 13 bis 18 Jährigen bezeichnen sich als „divers“ in der SCHULBUS Studie (Baumgärtner, 2023)
    2,1% der 1995-2012 geborenen bezeichnen sich als transgender in den USA  (Jones, 2022)
  4. dgti Ergänzungsausweis (Regh, Wißgott, & Weitzel, 2021)
    26.771 (1999 bis 2023)
    3.455 (2021) M 1.678, F 959, NB 818; 1,5:1:0,5
    5.587 (2022) M 2.460, F 1.422, NB 1.705; 1,7:1:1,2
    6.097 (2023) M 2.601, F 1.641, NB 1.855; 1,6:1:1,1
  5. Verfahren nach Transsexuellengesetz (TSG) (Bundesamt für Justiz, 2023)
    36.505 (1985 bis 2021)
    2.582 (2019) + §45 1.036
    2.687 (2020) + §45 549
    3.232 (2021)
    Detransitionen (Weitzel, 2021)
    0,43% (2019) oder
    0,8% (Kost, 2024) ergäbe auf der Basis des TSG im Jahr 2021 höchstens 32 Detransitionierende in ganz Deutschland, mit einer Verteilung von 1,8 trans Frauen zu 1 trans Mann.
  6. Geschlechtsangleichende Operationen (Brandt, 2021), (Radtke, 2022) und (Radtke, 2024)
    2.155 (2020), u20=144, u18=20, u15=keine, F=1.462, M=693, 2,1:1
    2.598 (2021), u20=190, u18=?, u15=keine, F=1.719, M=879, 2:1
    2.600 (2022)

Zum Vergleich:

16.000 Mädchen unter 14 Jahren verletzen sich jährlich beim Pferdesport (Roggenkamp, 2016), 3.000 (18,4%) zogen sich Verletzungen am Kopf zu.

808.507 verschiedene Eingriffe wurden 2020 in Deutschland am Rücken durchgeführt (Blech, 2022). 85% der Rückenschmerzen haben keine erkennbare organische Ursache und nur 5% der Rückenoperationen waren gerechtfertigt.

Zur Lage

Tatsächlich steigen die Zahlen der Menschen, die sich dem LGBT Spektrum zuordnen. Es gibt aktuelle Studien zur Entwicklung der Zahlen im LGBT Spektrum. Im 2022 veröffentlichten Statista Global Consumer Survey wurden 23.675 Menschen von 2021-2022 in Deutschland befragt (Zandt, 2022). Immerhin 7,3% aller Menschen in Deutschland ordnen sich in dieser umfassenden Studie dem LGBT Spektrum zu. Die jetzt erwachsenen Menschen der „Generation Z“, also die zwischen 1995 und 2012 geborenen Menschen, bezeichnen sich selber zu 13% dem LGBT Spektrum als zugehörig, wenn sie nach ihrer sexuellen Orientierung gefragt werden. Vergleichbare Zahlen fand eine Studie des Gallup Institut in den Vereinigten Staaten (Jones, 2022). Die neuesten Ergebnisse basieren auf mehr als 12.400 Interviews, die im Jahr 2021 mit Menschen im Alter von 18 Jahren und älter durchgeführt wurden. In den USA sind es mit 21% fast doppelt so viele Menschen wie in Deutschland, mithin jeder 5te Mensch, die sich zum LGBT Spektrum zählen (Jones, 2022). Verglichen mit der vorherigen Generation, den „Millennials“, hat sich der Anteil verdoppelt und entfernt sich immer deutlicher von älteren Generationen.

Entwicklung der trans Zahlen in Deutschland seit 1985

In dem Zeitraum von 2012 zu 2021 steigerte sich der Anteil von erwachsenen Menschen, die sich dem LGBT Spektrum zuordnen von 3,5% auf 7,3%. Das ist eine Steigerung von jährlich 5,6%. Nach den Zahlen des Bundesamts für Justiz ist, seit Aufhebung des OP-Zwangs für die Personenstandsänderung im Jahr 2011, die Anzahl der Verfahren nach dem Transsexuellengesetz (TSG) von 1.657 auf 3.232 Fälle bis 2021 gestiegen (Bundesamt für Justiz, 2023). Das ist eine Steigerung in 10 Jahren jährlich von durchschnittlich 8%. Soweit sie bekannt sind, bewegen sich folglich die Steigerungsraten in Deutschland auf vergleichbarem Niveau wie in den USA. Es handelt sich also nicht um einen „Hype“, sondern um eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung.

Nach der Gallup Studie läge der Anteil der Jungerwachsenen in der „Generation Z“ (geboren 1995 – 2012), die sich in den USA als transgender bezeichnen, bei 2,1% (Jones, 2022). Eine der wenigen gesicherten Zahlen zum Thema Geschlechterverständnis unter Jugendlichen in Deutschland gibt es in der 2021 in Hamburg und Bremen durchgeführten Schüler*innen- und Lehrkräftebefragungen zum Umgang mit Suchtmitteln (SCHULBUS). Insgesamt 130 der befragten Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren gaben als Geschlecht „divers“ an. Das entspricht einem Anteil von 2,4 Prozent der bereinigten Gesamtstichprobe (Baumgärtner, 2023). Auf Deutschland hochgerechnet, ergibt das fast 100.000 Jugendliche, die sich nicht im binären Geschlechtersystem verorten (Destatis, 2023). Der „IPSOS LGBT+ Pride 2021 Global Survey“, der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgelegt wurde geht davon aus, „dass LGBTI+ Deutsche 14% der Bevölkerung ausmachen“ und es „identifizieren sich schätzungsweise 3% der Deutschen selbst als nicht-cisgender“ (OECD, 2023).

Im Jahr 2022 gab es nach den offiziellen Zahlen 2.600 geschlechtsangleichende Operationen in ganz Deutschland (Radtke, 2024), das sind 0,7% im Verhältnis zu Rückenoperationen. Der Anteil der unter 20jährigen über den Zeitraum 2015-2020 lag bei 6%. (Brandt, 2021) Nur 2 Operationen fanden an unter 15jährigen in 5 Jahren statt. Im Jahr 2020 gab es in Deutschland 2.155 Operationen, davon gab es bei unter 20jährigen insgesamt 164 Operation, bei unter 15jährigen keine! Da die Hürden für Operationen unter 18 Jahren ungleich höher liegen, hat der Anteil bei unter 18jährigen bundesweit bei 1,6% oder 20 Operationen in der Krankenhausstatistik gelegen (Destatis, 2022). Durchschnittlich fand in dem untersuchten Zeitraum eine geschlechtsangleichende Operation über alle Geschlechter erst im Alter von 34 Jahren statt.

Daten zum „trans-sein“

Die geschlechtliche Entwicklung von Menschen erfolgt in biologisch und psychosozial festgelegten Entwicklungsschritten. Im Alter von 3-6 Jahren entdecken Kinder den Unterschied zwischen den Geschlechtern und können sie benennen. Der zweite und wesentliche Impuls für die geschlechtliche Entwicklung bei Jugendlichen ist dann die Pubertät. In dieser Phase werden durch die körperlichen Veränderungen die Differenzen zum eigenen Geschlecht für transgeschlechtliche Jugendliche unmittelbar spürbar.

Nach einer dänischen Studie (Brix, et al., 2018) sinkt das Eintrittsalter in die Pubertät bei beiden Geschlechtern kontinuierlich. Bei Mädchen beginnt die Pubertät im Alter von 10 Jahren, bei Jungen durchschnittlich mit 11 Jahren. Dieser Effekt hat bei trans Personen Einfluss auf das Alter, in dem mit der Transition begonnen wird.

Die Mehrheit aller trans Menschen wissen vor dem 10. Lebensjahr, dass etwas mit ihrem Geschlecht „anders“ ist. Das Durchschnittsalter dieses Bewusstseins liegt bei trans Jungen im Alter von 8,1 Jahren, bei trans Mädchen im Alter von 9,5 Jahren (Kost, 2024).

Das innere Coming Out, also eine innere Klarheit über das eigene trans Sein, haben trans Jungen im 15,4. Lebensjahr und trans Mädchen erst mit 18,5 Jahren (Kost, 2024). Dieser Altersunterschied erklärt die großen Unterschiede bei den Behandlungseinrichtungen, in denen in diesem Altersabschnitt vor allem als Mädchen kategorisierte Jugendliche nach Unterstützung fragen.

Den entscheidenden Impuls für das innere Coming Out geben die körperlichen Veränderungen in der Pubertät. 2/3 haben deshalb in diesem Lebensabschnitt das innere Coming Out, im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Angesichts der komplexen körperlichen und psychischen Prozesse, die die Entwicklung von Transgeschlechtlichkeit ausmachen, ist ein „massenhaftes“ Transitionieren junger Menschen völlig abwegig.  

Der Anteil von unter 18-jährigen in der trans-Beratung 4Be TransSuchtHilfe in Hamburg liegt über die letzten Jahre stabil bei 5 %, die der trans Jungen ist mit 8 % höher als der von trans Mädchen mit 3 % (Kost, 2024). In der therapeutischen Beratungsarbeit bleiben Kinder und Jugendliche eine kleine Gruppe. Das liegt an dem nach wie vor großen Abstand zwischen innerem Coming Out und dem Ergreifen von konkreten Schritten zur Transition. Den entscheidenden Impuls für das innere Coming Out geben die körperlichen Veränderungen in der Pubertät. Die unterschiedlichen hormonspezifischen Pubertätsverläufe sind eine mögliche Erklärung für eine frühere Entwicklung bei den trans Jungen.

Konkrete Schritte zur Transition, etwa das Aufsuchen einer Beratungsstelle, werden in der Regel erst im erwachsenen Alter unternommen.

Der Altersschnitt war in den letzten Jahren stabil. Er liegt bei den trans Männern bei 24,4 Jahren. Vergleichbare Zahlen sind der Altersdurchschnitt beim Ausstellen des dgti Ergänzungsausweis mit 24,5 Jahren für das Jahr 2016 (Schaaf, 2019) und in der Studie von Kurt Seikowksi lag er ebenfalls bei 24 Jahren (Seikowski, 2019).

Die trans Frauen unternehmen deutlich später Schritte für eine Transition. Der Altersdurchschnitt für den Kontakt mit der Beratungsstelle liegt bei 30,6 Jahren. Vergleichbare Zahlen sind auch hier der dgti Ergänzungsausweis für das Jahr 2016 mit 37,9 Jahren (Schaaf, 2019) und bei der Untersuchung von Seikowski lag der Schnitt bei 35,5 Jahren (Seikowski, 2019). Der Abstand zwischen den Geschlechtern liegt bei 6 Jahren und nimmt leicht ab.

Dabei ist die Verteilung der Geschlechter unter den Menschen, die sich als trans definieren, seit Jahren stabil und liegt bei 1 zu 1,2, Frauen zu Männer. In der Beratungsstelle in Hamburg ordnen sich 46 % dem transmännlichen Spektrum zu, und 39 %, die sich dem transweiblichen Spektrum zuordnen; 15 % ordnen sich nicht in das binäre Spektrum ein, mit unterschiedlichen Selbstdefinitionen.

Das Thema Detransition ist mit 15 Fällen in 5 Jahren präsent, insgesamt betrifft das damit 0,8% der Menschen, die bei uns Hilfe suchen und bewegt sich damit im Rahmen anderer Studien (Weitzel, 2021).

Quellen

Baumgärtner, T. (2023). Suchtmittelgebrauch und Geschlechtsidentität. Hamburg: Sucht.Hamburg gGmbH.

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Brix, N., Andreas, E., Braskhøj Lauridsen, L., Parner, E., Støvring, H., & Brink Henriksen, T. (11. 11 2018). Timing of puberty in boys and girls: A population‐based study, Pediatric and Perinatal Epidemiology, 2018. doi:10.1111/ppe.12507

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