Anna Roth

Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
Anna Roth
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Anna Roth

Mit Anna Roth von der Dyke March Germany Orga sprechen wir über ihre Arbeit für die dgti, die transfeindlichen Aktionen des „real dyke march“, ihre Arbeit für Dyke March Germany und über TERFs, sowie über Alice Schwarzer und Sarah Wagenkecht.

https://www.instagram.com/andereanna/

“Du hast gesagt, du bist im Kontext Dykes aktiv. Nun ist das Verhältnis zwischen Trans und Dykes ja an manchen Stellen möglicherweise nicht ganz unkompliziert. In Berlin gibt es da ja immer mal Reibereien. Und ein Real Dyke March hatte ja vor drei Jahren Dyke Marches im Bundesgebiet überfallen. Welche Erfahrungen hast du im Kontext von Dykes und Trans gemacht?

Also im Bereich wo Dykes sich tatsächlich selber als Dykes bezeichnen, habe ich sehr, sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht. Also in meiner Region in Heidelberg wurde ich von Anfang an bei meiner Transition komplett aufgenommen in die Dykes Community. Ich bin jetzt seit drei Jahren in der Orga auch vom Dyke March Heidelberg und von Open Dykes und bin dadurch auch in der Bundesvernetzung bei Dyke March Germany aktiv. Und auch dort sind wir sehr, sehr, sehr willkommen. Es ist sehr transfreundlich. Und natürlich gibt es aber, haben alle Dyke Marches in irgendeiner Weise Erfahrungen gemacht mit Terfs, die eben versuchen ihr krudes Weltbild den Dykes überzuwerfen. Wobei ich so das Gefühl hab, dass da wo tatsächlich Menschen sich selber als Dykes bezeichnen, das schon immer sehr transinklusiv war und nicht exkludierend.”

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