Schlagwort-Archiv: Transfeindlichkeit

46 Suizide bei trans Kindern in England

Die neuen Daten aus England bestätigen somit ein bereits gut belegtes Muster: LGBTQ+‑Kinder und insbesondere trans Kinder sind in besonderem Maße gefährdet, wenn gesellschaftliche, institutionelle oder politische Rahmenbedingungen nicht schützend wirken. Weiterlesen

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Trans Kinder haben Menschenrechte

Das Positionspapier der American Society of Plastic Surgeons (ASPS, 2026) steht in einem deutlichen Spannungsverhältnis zu grundlegenden menschenrechtlichen Prinzipien, insbesondere zu den Rechten von Kindern und Jugendlichen auf Identität, Gesundheit, Nichtdiskriminierung und Beteiligung. Weiterlesen

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Verfolgung transgeschlechtlicher Menschen in der NS-Zeit

Die Verfolgung und Diskriminierung transgeschlechtlicher Menschen ist in Deutschland keine abgeschlossene historische Episode der NS-Zeit. Vielmehr lassen sich strukturelle Kontinuitäten nachweisen, die bis in die jüngste Gegenwart reichen. Weiterlesen

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Resolution gegen Konversionspraktiken an trans Menschen

Am 29. Januar 2026 hat die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) in Straßburg eine richtungsweisende Resolution verabschiedet, die ein umfassendes, europaweites Verbot von Konversionspraktiken fordert (Parliamentary Assembly of the Council of Europe [PACE], 2026). Weiterlesen

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„Explorative“ Psychotherapie ist evidenzlos

Es existiert weltweit keine einzige kontrollierte oder reproduzierbare Studie, die belegt, dass eine solche „prolongierte Exploration“ die Geschlechtsdysphorie dauerhaft auflösen kann, ohne den Patienten schwerwiegende psychische Schäden zuzufügen. Weiterlesen

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Wissenschaftliche Dienst des Bundestag und OLG Frankfurt transfeindlich?

Die Stellungnahme des Wissenschaftlichen Dienstes (WD) zur Frage des Zugangs von trans Personen zu geschlechtsspezifischen Einrichtungen zeichnet ein Bild, das verfassungsrechtlich unvollständig bleibt. Menschen, die sich dauerhaft weder als männlich noch als weiblich identifizieren, dürfen nicht gezwungen werden, sich einem „biologischen“ Geschlecht zuzuordnen. Das Gericht formuliert ausdrücklich, dass die geschlechtliche Identität „auch unabhängig von körperlichen Merkmalen“ grundrechtlich geschützt ist (BVerfG, 2017, Rn. 38). Weiterlesen

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