Schlagwort-Archiv: Transfeindlichkeit

Chronologie des Schreckens – Grundrechtsverletzungen gegen queere Menschen in Deutschland

Seit 1871 kriminalisierte § 175 Homosexualität. Im NS‑Staat wurden Schwule massenhaft verfolgt: ca. 100.000 erfasst, 50.000 verurteilt, 5.000–15.000 in KZ, viele ermordet. Lesben und trans Menschen wurden ohne eigenen Paragraphen entrechtet, in Haft, Zwangssterilisation (ca. 400.000 Opfer) und „Euthanasie“ einbezogen. Nach 1945 wirkten NS‑Gesetze fort (§ 175 bis 1994). Erst spät folgten Rehabilitierung, Ehe für alle (2017) und Selbstbestimmungsgesetz (2024) – bei fortbestehenden Schutzlücken. Weiterlesen

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Rona Duwe transfeindlich

Rona Duwes Angriffe auf trans und nichtbinäre Menschen erzeugen eine Leere, die mit Misstrauen und Delegitimierung gefüllt ist. Geschlechtliche Minderheiten erscheinen in den Texten als Projektionsfläche, deren Realität und Selbstbeschreibungen systematisch in Frage gestellt werden. Duwes Weltbild funktioniert ohne Betroffene – und verliert damit jede Legitimität. Weiterlesen

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EMMA Theater

Der EMMA‑Artikel über die Queerbeauftragte der Bundesregierung arbeitet mit einer Reihe von rhetorischen Setzungen, die den tatsächlichen Sachverhalt verzerren und eine politische Kontroverse personalisieren, anstatt sie inhaltlich zu analysieren. Der Text behauptet, die Queerbeauftragte habe Alice Schwarzer „diffamiert“, ohne darzulegen, … Weiterlesen

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Das finnische „Gatekeeping“: Eine kritische Analyse der Rolle von Riittakerttu Kaltiala

Riittakerttu Kaltiala steht im Zentrum massiver Kritik: Die Chefärztin der Jugendpsychiatrie in Tampere forciert ein restriktives „Gatekeeping“-Modell, das trans Jugendlichen lebensnotwendige Hilfe vorenthält. Berichte über traumatisierende Verhöre und ihre Nähe zu trans-feindlichen Netzwerken wie der SEGM zeigen: Hier wird Ideologie über Patientenschutz gestellt. Ihr Einfluss auf den Cass-Review gefährdet trans Rechte weltweit.
#TransRightsAreHumanRights #Finnland #TransHealth #Gatekeeping #RiittakerttuKaltiala Weiterlesen

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Transfeindliche Kohortenstudien

Kohortenstudien liefern keine belastbare Evidenz für kausale Aussagen. Ohne Randomisierung bleiben systematische Unterschiede zwischen den Gruppen bestehen, die sich statistisch nicht ausgleichen lassen. Unbekannte oder falsch gemessene Faktoren verzerren die Ergebnisse zusätzlich. Selektionsprozesse und Messfehler verstärken diese Unsicherheiten. Am Ende sind Kohortenstudien transfeindliche Polemiken.
#Evidenz #Bias #Methodik #Forschung #Kausalität Weiterlesen

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Riittakerttu Kaltiala – Studien als Baustein transfeindlicher Narrative

Kaltialas Registerstudien wirken wissenschaftlich schmal und politisch folgenreich: Sie blenden zentrale Faktoren aus und werden dennoch genutzt, um trans Jugendliche zu delegitimieren. So entstehen Narrative, die mehr Ideologie als Evidenz transportieren. Weiterlesen

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