Therapie bei trans Kindern

Nehmen wir das Thema endlich ernst!

Ein Update zur aktuellen Entwicklung bei trans Kindern und Jugendlichen

Kontroverse öffentliche Diskussionen

Die therapeutische Behandlung von trans Kindern und Jugendlichen steht unter großem öffentlichem Druck. Die Zeitschrift EMMA hatte 2019 [1] eine Medienkampagne gegen trans Kinder und Jugendliche begonnen. Die dort benannten Narrative wurden vom rechten politischen Diskurs genutzt, um als Grundlage einer AfD Kampagne zu dienen [2]. Ein Ziel dieser politischen Agitation ist es, die Behandlung unter 18-jähriger trans Kinder und Jugendlichen zu verhindern oder mindestens deutlich zu erschweren.

Im Jahr 2016 wurde im Internet [3] ein Phänomen kreiert das „Rapid Onset Gender Dysphoria – plötzlich auftretende Geschlechtsdysphorie“ (ROGD) genannt wurde. Die Namensgebung suggeriert, es handele sich um eine anerkannte Diagnose. Damit sollte die Wahrnehmung der Eltern von trans Kindern erklärt werden, dass ihre Kinder scheinbar plötzlich, oft während der Pubertät, trans würden und dass die Ursache darin bestände, dass sie Kontakt zu gleichaltrigen trans Kindern hatten und mit trans-thematisierenden sozialen Medien interagierten. ROGD unterstellt, dass die betroffenen Jugendlichen eine falsche, weil extern aufgezwungene, Geschlechtsdysphorie erleben würden [4]. Das simplifizierende Argumentationsschema ist die Gleichsetzung des Anlass oder Auslösers mit der Ursache [28].

Im Fokus der Kontroverse stehen als Mädchen bei der Geburt einsortierte Jugendliche (afab) [5]. Angeblich würden diese sich verleiten lassen, Transgeschlechtlichkeit als Ausweg aus praktisch jeder in der Adoleszenz vorkommenden Lebenskrise zu wählen [6]. Dies würden sie später bereuen und wieder zu Mädchen detransitionieren wollen. In Deutschland wird eine ähnliche Position von Dr. Alexander Korte [7] vertreten [8]. Er macht öffentlich Mutmaßungen über einen „Trans-Hype“ [9].

Aktuelle Zahlen und Daten

Es gibt aktuelle Studien zur Entwicklung der Zahlen im LGBT Spektrum. Eine der umfassendsten Studien ist die des Gallup Institut in den Vereinigten Staaten [10]. Die neuesten Ergebnisse basieren auf mehr als 15.000 Interviews, die im Jahr 2020 mit Menschen im Alter von 18 Jahren und älter durchgeführt wurden [11]. In dem Zeitraum von 2017 zu 2020 steigerte sich der Anteil von erwachsenen Menschen, die sich dem LGBT Spektrum zuordnen von 4,5% auf 5,6%. Das ist eine Steigerung von jährlich 6,5%. Nach den Zahlen des Bundesamts für Justiz [12] ist, seit Aufhebung des OP-Zwangs für die Personenstandsänderung im Jahr 2011, die Anzahl der Verfahren nach dem Transsexuellengesetz (TSG) von 1.657 auf 2.582 Fälle bis 2019 gestiegen, bereinigt um die Zahlen des §45. Das ist eine Steigerung in 8 Jahren jährlich von 7%. Soweit sie bekannt sind, bewegen sich folglich die Zahlen in Deutschland auf vergleichbarem Niveau wie in den USA. Nach der Gallup Studie läge der Anteil der Jugendlichen in der Alterskohorte 14-17 Jahre, die sich als transgender bezeichnen, bei 1,8% [13]. Wenn diese Zahl in derselben Altersgruppe auf ganz Deutschland gerechnet wird, gäbe es aktuell 54.500 trans Jugendliche [14].

transallianceproject 2020

In der therapeutischen Beratungsarbeit sind Kinder und Jugendliche trotzdem eine kleine Gruppe. Das liegt an dem nach wie vor großen Abstand zwischen innerem Coming Out und dem Ergreifen von konkreten Schritten zur Transition. Gut 1/3 aller trans Menschen wissen vor dem 10. Lebensjahr, dass sie trans sind (afab 32%, amab 34%) [15]. Das Durchschnittsalter der trans Jungen liegt mit 14,3 Jahren um 1,5 Jahren vor den trans Mädchen, denen mit 15,8 Jahren klar wird, dass sie trans sind. Bis zum 20ten Lebensjahr wissen es 79% der trans Männer und 75% der trans Frauen [16]. Den entscheidenden Impuls für das innere Coming Out geben die körperlichen Veränderungen in der Pubertät. Die unterschiedlichen hormonspezifischen Pubertätsverläufe sind eine mögliche Erklärung für eine frühere Entwicklung bei den trans Jungen. Zudem sinkt das Eintrittsalter in die Pubertät bei beiden Geschlechtern kontinuierlich [17].

Konkrete Schritte zur Transition, wie das Aufsuchen einer Beratungsstelle[18], werden in der Regel erst im erwachsenen Alter unternommen. Der Altersschnitt war in den letzten Jahren stabil. Er liegt bei den trans Männern bei 24,5 Jahren. Vergleichbar ist diese Zahl mit dem Ergänzungsausweis, dort liegt der Schnitt bei 24,5 Jahren für das Jahr 2016 [19] und den Zahlen der Seikowksi Studie mit 26,4 Jahren, gezählt von 1988 bis 2015 [20]. Die trans Frauen unternehmen deutlich später Schritte für eine Transition. Der Altersdurchschnitt liegt für den Kontakt zu einer Beratungsstelle bei 31,7 Jahren. Vergleichbare Zahlen sind der dgti Ergänzungsausweis für das Jahr 2016 mit dem Schnitt von 37,9 Jahren und bei der Untersuchung von Seikowski mit 35,5 Jahren. Der Altersdurchschnitt bei nicht binären Menschen liegt bei 28,4 Jahren.

Medizinische Maßnahmen

Medizinische Maßnahmen zur Transition sind in Deutschland nur schwer zu bekommen. Es gibt sehr begrenzte Behandlungskapazitäten, mit Wartezeiten über viele Monate. Weil die Versorgung mangelhaft ist, gehört trans Geschlechtlichkeit zu den „unterdiagnositizierten“ Phänomenen. Jugendliche bekommen Hormone regelhaft frühestens ab einem Alter von 16 Jahren und nur nach Vorlage von zwei Indikationen, davon muss eine psychiatrisch sein. Für operative Maßnahmen liegen die Schwellen noch höher, dafür werden zwei indikative Gutachten benötigt und es sind zahlreiche weitere Bedingungen zu erfüllen. Vor dem 15 Lebensjahr beginnt nur eine kleine Minderheit von trans Menschen mit medizinischen Maßnahmen. Es sind 2,5% trans Jungen und 0,7% der trans Mädchen. Vor dem 18. Lebensjahr sind es 12% der Jungen und 5,7% der Mädchen [21].

Körpermodifizierende Behandlungen, in Bezug auf Transgeschlechtlichkeit, werden zu über 90% erst im Erwachsenenalter angestrebt. Der Anteil der Jugendlichen in der Beratung ist stabil. Die Verteilung der Geschlechter ist ebenfalls als stabil zu bezeichnen. Es gibt keine Veränderungen oder Steigerungsraten in der Gruppe der bei der Geburt als Mädchen einsortierten Jugendlichen, die außerhalb der gesellschaftlichen Entwicklung einzuordnen sind. Der „Hype“ hat politische Ursachen und ist medial zu verorten.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Es gibt keinen Grund, therapeutische Maßnahmen für trans Kinder und Jugendliche im Besonderen zu beschränken [22]. Sie haben sich an dem zu orientieren, was allgemeingültige Rechtsprechung ist. Zumal die gesellschaftliche Diskussion sich hin zu der notwendigen Stärkung der Rechte Minderjähriger orientiert. Der Deutsche Ethikrat hat im Februar 2020 in seiner Ad-Hoc-Empfehlung [23] festgestellt: „Ist das Kind hinreichend einsichts- und urteilsfähig, um die Tragweite und Bedeutung der geplanten Behandlung zu verstehen, sich ein eigenes Urteil zu bilden und danach zu entscheiden, muss sein Wille maßgeblich berücksichtigt werden. Ohne seine Zustimmung oder gar gegen seinen Willen – allein aufgrund der Einwilligung seiner Eltern – darf das Kind dann nicht behandelt werden.“

Bei gesetzlich versicherten Kindern und Jugendlichen gilt nach § 36 Abs. 1 S. 1 SGB I, dass Jugendliche von der Vollendung des 15. Lebensjahres an selbständig alle Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, ohne Einwilligung oder Genehmigung ihrer Erziehungsberechtigten, in Anspruch nehmen können [24]. Ob ein Kind selbst in einen geschlechtsangleichenden Eingriff einwilligen kann, beurteilt sich nach § 630d BGB. Entscheidend ist, ob das Kind als Patient einwilligungsfähig ist oder nicht. Jeder ärztliche Heileingriff, wie die Verschreibung von Blockern oder Hormonen, erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung. Es gilt, dass die Einwilligungsfähigkeit eine Frage der individuellen Reife ist [25]. Grundsätzlich gibt es keine Altersgrenzen! Selbst wenn bei Minderjährigen unter 16 Jahren die Umstände des Einzelfalls maßgebend sind und bei Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren in der Regel von der Einwilligungsfähigkeit ausgegangen werden kann.

Nehmen wir das Thema endlich ernst!

Transgeschlechtliche Kinder existieren. Trans Kinder sind kein Phänomen unseres Internet Zeitalters, es gab sie zu allen Zeiten [26]. Wenn ein Kind mitteilt, dass es unter geschlechtsspezifischer Dysphorie leidet, liegt dies nicht daran, dass es von anderen Kindern vom „trans Virus“ angesteckt wurde oder weil es „trendy“ ist. Die weitaus wahrscheinlichste Erklärung ist, dass es einfach unter einer Dysphorie des Geschlechts leidet. Kinder müssen ernst genommen werden. Sie brauchen einen Raum, um ihr Geschlecht zu erforschen und um herauszufinden, wer sie wirklich sind.

Kinder und Jugendliche haben Rechte. Dazu gehört „ein Leben entsprechend der eigenen, subjektiv empfundenen geschlechtlichen Identität zu führen und in dieser Identität anerkannt zu werden.“ [27]

Anmerkungen

[1] Chantal Louis: Wir wissen nicht, was wir anrichten, EMMA, Dezember 2019,
[2] Große Anfrage der Abgeordneten Olga Petersen, Thomas Reich, Dirk Nockemann, Dr. Alexander Wolf, Krzysztof Walczak und Marco Schulz (AfD) vom 03.02.21 „Trans-Hype“ in Hamburg? Einsatz von Pubertätsblockern, März 2021, https://buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/74368/trans_hype_in_hamburg_einsatz_von_pubertaetsblockern.pdf?fbclid=IwAR3yaplpHQ6xDY26z12cVOwxSQY8aVCvsyRL7QD9fYAckKMaubxkXP4JXsk
[3] Im Juli 2016 in drei transfeindlichen Blogs: 4thwavenow.com, Transgendertrend.com und YouthTransCriticalProfessionals.org.
[4] Julia Serano: Everything You Need to Know About Rapid Onset Gender Dysphoria“ August 2018
[5] afab, assigned female at birth, bei der Geburt weiblich einsortiert
[6] parentsofrogdkids.com: Andere Ursachen für Geschlechterdysphorie — Rapid-Onset Gender Dysphoria (ROGD), https://www.parentsofrogdkids.com/andere-ursachen-fr-geschlechterdysphorie
[7] Leitender Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Klinikum der Universität München
[8] 108. Sitzung des Ausschusses für Inneres und Heimat: Öffentliche Anhörung am Montag, dem 2. November 2020, 12.00 Uhr zu Vorlagen der Fraktionen FDP, DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum „Selbstbestimmungsrecht“ – BT-Drucksachen 19/20048, 19/19755, 19/17791, Stellungnahme Dr. med. Alexander Korte, Klinikum der Universität München – Selbstbestimmungsrecht – BT-Drucksachen 19/20048, 19/19755, 19/17791 – Ausschussdrucksache 19(4)626 C neu
[9] EMMA, Ausgabe 348, S. 52
[10] Gallup-Umfrage in den USA: https://www.queer.de/detail.php?article_id=31237 und GALLUP, LGBT Identification Rises to 5.6% in Latest U.S. Estimate, BY JEFFREY M. JONES, 24.02.2021
[11] Lena Balk, GALLUP-Studie 2020: Wir reden bei transsexuellen, transidenten und transgender Menschen nicht mehr von einer Kleinstminderheit!, 02.2021
[12] Bundesamt für Justiz: Geschäftsentwicklung der freiwilligen Gerichtsbarkeit – Amtsgerichte 1995 – 2019, November 2020, https://www.bundesjustizamt.de/DE/SharedDocs/Publikationen/Justizstatistik/Geschaeftsentwicklung_Amtsgerichte.pdf
[13] GALLUP: Americans‘ Self-Identified Sexual Orientation, by Generation, Generation Z (born 1997-2002), Transgender 1,8%, BY JEFFREY M. JONES, 24.02.2021
[14] Statistisches Bundesamt, Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland 2019, Veröffentlicht von Statista Research Department, 13.08.2020 (14-17 Jahre = 3.027.149 Menschen, davon 1,8% = 54.489)
[15] amab, assigned male at birth, bei der Geburt männlich einsortiert
[16] Julia Beyß: Alter der Bewusstwerdung der eigenen Transsexualität, Transgender Germany – TGG, Facebook, November 2017, N=554
[17] Nationale Geburtenkohorte Dänemark, Bris, Nix et al.: Timing of puberty in boys and girls: A population‐based study, Pediatric and Perinatal Epidemiology, 2018
[18] Cornelia Kost: Geschlechter- und Altersverteilung bei Transsexualität 2020, Februar 2021
[19] „Es werden immer mehr …!“ Zur Situation transidenter/transsexueller Menschen in Deutschland: Dokumentation Ergänzungsausweis und Bestandsanalyse über den Zeitraum von 1999-2016, Stefanie Schaaf, 2019, Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti)
[20] Kurt Seikowski: „Das Problem der Psychopathologisierung von Transsexualität“, Studie von 1988 bis 2015, N=1234 in Das Geschlecht in mir: Neurowissenschaftliche, lebensweltliche und theologische Beiträge zu Transsexualität, Gerhard Schreiber (Herausgeber), Mai 2019
[21] Julia Beyß: „Wann hast Du mit der HRT begonnen?“ Transgender Germany – TGG , Facebook, Juli 2019, N=472
[22] Miriam Siedenbiedel: Selbstbestimmung über das eigene Geschlecht: Rechtliche Aspekte des Behandlungswunsches transsexueller Minderjähriger, August 2016
[23] Deutscher Ethikrat: Trans-Identität bei Kindern und Jugendlichen: Therapeutische Kontroversen – ethische Orientierungen, AD-HOC-EMPFEHLUNG, Februar 2020
[24] Dr. jur. Juliane Netzer-Nawrocki: Juristische Aspekte bei der Verschreibung von Kontrazeptiva an Minderjährige, Kinder und Jugendarzt, 49. Jg. (2018) Nr. 9/18
[25] Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 25 – Drucksache 19/24686: Ist der Patient selbst einwilligungsunfähig, ist nach § 630d Absatz 1 Satz 2 BGB regelmäßig die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen. Unaufschiebbare ärztliche Maßnahmen sind allerdings auch ohne Einwilligung zulässig, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entsprechen (§ 630d Absatz 1 Satz 4 BGB). Die Einwilligungsfähigkeit ist zivilrechtlich zu beurteilen, sie setzt natürliche Einsichts- und Urteilsfähigkeit des Patienten, aber keine Geschäftsfähigkeit im Sinne des § 104 BGB voraus (Palandt/Weidenkaff, 78. Aufl. 2019, § 630d BGB Rn. 2) Wer bei einem minderjährigen und noch nicht einwilligungsfähigen Patienten berechtigt ist, die Einwilligung zu erteilen, richtet sich nach dem Familienrecht. Nach § 1626 Absatz 1 Satz 1 BGB haben die Eltern das Recht und die Pflicht, für das minderjährige Kind zu sorgen (elterliche Sorge). Die elterliche Sorge umfasst nach § 1626 Absatz 1 Satz 2 BGB unter anderem die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge). Bei der Pflege und Erziehung – und damit auch bei der Personensorge – berücksichtigen die Eltern die wachsende Fähigkeit und das wachsende Bedürfnis des Kindes zu selbstständigem verantwortungsbewussten Handeln (§ 1626 Absatz 2 Satz 1 BGB). Sie besprechen mit dem Kind, soweit es nach dessen Entwicklungsstand angezeigt ist, Fragen der elterlichen Sorge und streben Einvernehmen an (§ 1626 Absatz 2 Satz 2 BGB). Die Personensorge umfasst die Veranlassung ärztlicher Maßnahmen sowie die Einwilligung in ärztliche Eingriffe, sie wird aber durch § 1666 BGB begrenzt (Palandt/Götz, 78. Aufl. 2019, § 1626 BGB Rn. 10). Die Unterlassung, Veranlassung oder Einwilligung in medizinische Behandlungen, die das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes gefährden, führt nach § 1666 BGB zu Maßnahmen des Familiengerichts, wenn die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden.
[26] Sam Levin: Interview mit Jules Gill-Peterson, Professor_in für gender, sexuality and women’s studies an der University of Pittsburgh, Guardian, April 2021, https://www.theguardian.com/us-news/2021/apr/01/trans-children-history-jules-gill-peterson-interview
[27] Deutscher Ethikrat: Trans-Identität bei Kindern und Jugendlichen: Therapeutische Kontroversen – ethische Orientierungen, AD-HOC-EMPFEHLUNG, Februar 2020
[28] Welche Denk-Fehler sind mir bei mir bekannt?, Selbst-Einschätzung von Denk-Fehlern, Lernen, Bildung, Lehren, Didaktik und Schul-Organisation, Lern-Bereitschaft, Lern-Fähigkeit, Lern-Widerstand und Lern-Förderung durch Lern-Begleitung, Seite 267, https://s9d9ae2f48daae4c6.jimcontent.com/download/version/1562063313/module/13907363823/name/Lernen.pdf

 

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