Planfeststellungsverfahren zum A7 Ausbau in Hamburg Stellingen

Planfeststellungsverfahren

zum A7 Ausbau in Hamburg Stellingen

.

Jetzt ist es amtlich! Die Vorhabensträgerin hat das Planfeststellungsverfahren für den A7 Ausbau im Planungsabschnitt Stellingen beim Rechtsamt der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde) beantragt.

Das wurde heute am 11.1.2011 im Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes, dem Amtlichen Anzeiger, auf Seite 33 und 34 veröffentlicht.

Der betreffende Amtliche Anzeiger Nr. 3 kann im Internet unter

http://www.luewu.de/anzeiger/2011/3.pdf

heruntergeladen werden.

Amtlicher-Anzeiger-Nr.-3-2011

Die Planfeststellungsunterlagen liegen mit den Unterlagen über die Umweltauswirkungen vom 17. Januar 2011 bis zum 16. Februar 2011 zur Einsicht aus.

.

Die Orte sind:

  1. Das Bezirksamt Eimsbüttel, Raum 306, Grindelberg 66, 22527 Hamburg (Mo. – Do. von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr, Fr. von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr)
  2. und das Bezirksamt Altona, Technisches Rathaus, Raum 3-6, Jessenstraße 1-3, 22767 Hamburg (Mo. – Fr. von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr)

Zusätzlich werden Vertreterinnen oder Vertreter der Vorhabenträgerin sowie der Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde während des Auslegungszeitraums donnerstags von 16:00 bis 19:00 Uhr zur Erläuterung der Planunterlagen und zur Beantwortung von Fragen im Kundenzentrum Stellingen, Basselweg 73, 22527 Hamburg, bereitstehen.

.

Jede Person, deren Belange durch das Vorhaben berührt wird, kann bis 2 Wochen nach der Auslegungsfrist, bis zum 2.3.2011, Einwendungen gegen den Plan erheben. Einwendungen, die nach dem 2.3.2011 erhoben werden, sind ausgeschlossen. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Einwendungen und Stellungnahmen müssen schriftlich oder zur Niederschrift bei der Anhörungsbehörde oder einem der genannten Bezirksämter erhoben werden. E-Mails genügen nicht. Einwendungen von mehr als 50 Personen können auch gesammelt unter bestimmten Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen, eingereicht werden.

Nach Ablauf der Einwendungsfrist können die Einwendungen erörtert werden. Soweit erörtert werden soll, wird der Erörterungstermin mindestens eine Woche vorher im Amtlichen Anzeiger bekannt gemacht. Alle, die Einwendungen gemacht haben, werden von dem Termin benachrichtigt. Sind mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen, so kann die Benachrichtigung auch durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden. Das Gleiche gilt für die Entscheidung über die Einwendung. Bei Ausbleiben eines Beteiligten beim Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.

Vertragliche Ansprüche werden durch die Entscheidung in diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Aufwendungen werden nicht ersetzt.

.

Dies alles ist außer im Amtlichen Anzeiger auch auf der Internetseite

http://www.hamburg.de/np-a7-stellingen/2720136/artikel-a7-stellingen.html

nachzulesen.

Ebenso sind auf dieser Internetseite an die hundert Dokumente mit Unterlagen der A7 Ausbaupläne herunterzuladen. Zusammen haben sie eine Größe von etwa 200 MB.

————————————————————————

Amtlichen Anzeiger Nr. 4 vom 14.1.2011,  Planfeststellungsverfahren für die Erweiterung der A7, Planungsabschnitt Stellingen von der Anschlussstelle Hamburg-Volkspark bis zum Autobahndreieck Hamburg-Nordwest

Ergänzend zu der amtlichen Bekanntmachung im Amtl. Anz. Nr. 3 vom 11. Januar 2011 S. 33 über die öffentliche Auslegung der Planfeststellungsunterlagen für das oben genannte Vorhaben wird darauf hingewiesen, dass die korrekte Anschrift des Auslegungsortes im Bezirk Eimsbüttel
„Bezirksamt Eimsbüttel, Raum 306, Grindelberg 66, 20144Hamburg“ lautet.

Die Anschrift der Anhörungsbehörde, bei der Einwendungen schriftlich oder zur Niederschrift erhoben werden können, lautet:
„Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Rechtsamt, Düsternstraße 10, 20354Hamburg“.

http://www.luewu.de/anzeiger/2011/4.pdf


Share

2 Gedanken zu „Planfeststellungsverfahren zum A7 Ausbau in Hamburg Stellingen

  1. Sören Hellwig

    Das Bezirksamt Eimsbüttel hat zwei Eingänge mit Drehtüren (abgesehen vom Personaleingang in der Mitte). Man nehme den rechten Eingang an dem die Hausnummer 62 steht, fährt mit dem Paternoster oder Fahrstuhl in den dritten Stock. Gegenüber dem Paternoster befindet sich die Glastür zum Flur, wo sich der Raum 306 ziemlich am Ende links befindet.

    Ich war heute von 15 bis 16 Uhr da und musste erfahren, dass ich der zweite an dem Tag war. Ich hoffe sehr, dass es die nächsten Tage deutlich mehr Leute werden!

Schreibe einen Kommentar