Rapid Onset Gender Dysphoria (ROGD)

Dieser Artikel basiert auf „Everything You Need to Know About Rapid Onset Gender Dysphoria“ von Julia Serano vom 22.08.2018 (1)

Es handelt sich bei „Rapid Onset Gender Dysphoria – plötzlich auftretende Geschlechtsdysphorie“ nicht um eine anerkannte Diagnose. Die Formulierung kam im Juli 2016 in drei transfeindlichen Blogs auf: 4thwavenow.com, Transgendertrend.com und YouthTransCriticalProfessionals.org. Damit sollte die Wahrnehmung von Eltern transsexueller Kinder erklärt werden, dass ihre Kinder scheinbar plötzlich, oft während der Pubertät, transsexuell würden und dass die Ursache darin bestände, dass sie Kontakt zu gleichaltrigen trans Kindern hatten und mit trans-thematisierenden sozialen Medien interagierten.

In der Folge wurde in der öffentlichen Debatte Anschuldigungen gegenüber einer trans Community erhoben, die Kinder in die Transsexualität drängen würde, z.B. durch Gruppenzwang und es gäbe einen Trend zu Transidentitäten. ROGD unterstellt, dass die betroffenen Jugendlichen eine falsche, weil extern aufgezwungene, Geschlechtsdysphorie erleben würden.

Das Konzept ROGD liefert Eltern eine Begründung dafür, das von Jugendlichen wahrgenommene und geäußerte Geschlecht nicht zu glauben und entsprechende Hilfe zu verweigern. Außerdem liefert es Argumente dafür, den Kontakt zu gleichaltrigen trans Jugendlichen und den Zugang zu transbezogenen Informationen einzuschränken.

Das Magazin EMMA nutzte Anfang 2020 ROGD für eine Kampagne gegen trans Jungen (2). Diese Kampagne kritisiert die angeblich einfachen Möglichkeiten Pubertätsblocker zu erhalten und andere gesundheitliche Unterstützungen. Mit dem Kunstgriff, zwischen „echten“ und „falschen“ Transsexuellen zu unterscheiden, konnte die EMMA bequem behaupten, dass sie nicht gegen trans Jugendliche schreiben würde. Sie würde ja die Existenz von trans Personen und geschlechtsspezifischer Dysphorie anerkennen, zumindest in einigen Fällen. Das Magazin behauptete, es handele hauptsächlich aus Sorge um „ROGD-Kinder“. Unter dem Deckmantel junge Frauen retten zu wollen, wird den Kindern der Schutz verwehrt, den sie dringend brauchen. Der Grundsatz sich erst um den Schutz von trans Jugendlichen zu kümmern, um dann zu schauen, wer vor einer angeblich „falschen“ Diagnose gerettet werden muss, gilt offensichtlich nicht.

In einigen community basierten Studien wurden wichtige Indikatoren zum Thema erhoben. Die Testgütekriterien werden nicht erfüllt aber mit mehreren hundert Teilnehmer_innen geben sie interessante Hinweise. In einer dieser Untersuchungen wurde nach dem Alter der Bewusstwerdung der eigenen Transsexualität gefragt. Das Durchschnittsalter der trans Männer lag mit 14,3 Jahren um 1,5 Jahren vor den trans Frauen, denen mit 15,8 Jahren klar wurde, dass sie trans waren. Gut 1/3 aller trans Menschen wissen vor dem 10ten Lebensjahr, dass sie trans sind (AFAB 32%, AMAB 34%). Bis zum 20ten Lebensjahr wissen es 79% der Männer und 75% der Frauen. Es gibt also eine Indikation dahingehend, dass weiblich einsortierte Menschen keinen gravierenden aber einen messbar besseren Zugang zu ihrer Geschlechtlichkeit haben. Transsexualität kann grundsätzlich in jedem Alter wahrgenommen werden. Es gibt tatsächlich einen Höhepunkt mit Einsetzen der Pubertät, danach flacht die Kurve bis ins hohe Alter ab, geht aber nie auf null. Das Einsetzen der Pubertät und nicht ROGD führt also zu einem deutlichen Anstieg der Wahrnehmung einer Geschlechtsdysphorie. Es gilt als wissenschaftliches Allgemeingut, dass dies eine entscheidende Phase der geschlechtlichen Entwicklung von Jugendlichen ist und damit für die Wahrnehmung von Transsexualität.

Quelle: Transgender Germany – TGG vom 11.2017, N=554

Einige Menschen haben schon früh in der Kindheit die Erkenntnis, vom anderen Geschlecht zu sein. Andere erinnern sich nicht an Anzeichen einer geschlechtsspezifischen Dysphorie im Kindesalter. Viele Jugendliche und Erwachsene mit Transsexualität berichten nichts über geschlechtsspezifische Verhaltensweisen im Kindesalter (Docter, 1988; Landén, Wålinder & Lundström, 1998). Es gibt also nichts von Natur aus Falsches oder Unzulässiges an einem „raschen“ Auftreten von Geschlechtsdysphorie – einige Transsexuelle erleben sogar einen spezifischen Zeitpunkt, in der alle Hinweise und Puzzleteile plötzlich zusammenkommen, und sie erkennen schließlich, dass sie transsexuell sind.

Quelle: Transgender Germany – TGG vom 7. Juli 2019, N=472

Am Beginn der medizinischen Transition wird noch deutlicher, wie absurd die ROGD These ist. Vor dem 15 Lebensjahr beginnt nur eine extreme Minderheit von trans Menschen mit medizinischen Maßnahmen. Es sind 2,5% trans Jungen und 0,7% der trans Mädchen, die Grundlage dieser Debatte sind. Es sind eindeutig mehr bei der Geburt weiblich einsortierte Menschen. Wenn böse Kräfte im Internet oder eine trans Lobby aktiv wären, hätten sie auf ganzer Linie versagt.  Noch deutlicher wird es am durchschnittlichen Transitionsbeginn. Männer beginnen im Schnitt erst im Alter von 24,9 Jahren mit der Hormonsubstitution, die Frauen erst mit 32,7 Jahren. Der Abstand zwischen den Geschlechtern wächst von 1,5 auf ganze 7,8 Jahre Verzögerung. Zwischen der Erkenntnis der Transsexualität und dem Ergreifen von Hilfemaßnahmen vergehen bei den Männern (AFAB) 10,6 und bei den Frauen (AMAB) 16,9 Jahre. Eine ganze Menge Zeit um Eltern und Zeitschriften zu verwirren. Was an der öffentlichen Debatte richtig ist, dass weiblich einsortierte Menschen signifikant früher in Sachen trans aktiv sind.

Daher kann es für Eltern und andere Familienmitglieder eine Überraschung sein, wenn die geschlechtsspezifische Dysphorie eines Jugendlichen zum ersten Mal auftritt, insbesondere in den vielen Fällen, in denen das Kind seine Erfahrungen für einige Zeit für sich behält, bevor es sie mit den Eltern teilt. In der Regel existiert die geschlechtliche Wahrnehmung des Kindes seit längerer Zeit, häufig mehr als 10 Jahre lang, und das Outing erfolgt überlegt. Daher ist ROGD keine neue Art von Geschlechtsdysphorie, sondern ein neuer Name für eine bekannte elterliche Dynamik.

Die in diesem Zusammenhang immer wieder angeführte Forschungsstudie von Lisa Littman ist eine Umfrage bei Eltern zu ihren transsexuellen Kindern. Die Auswahl dieser Stichprobe wurde über die drei transfeindlichen Blogs vorgenommen. Sie basiert also vollständig auf den Meinungen von transkritischen Eltern, die in den 90 gestellten Fragen ihre Annahmen bestätigt sahen, anstatt den Zustand ihrer Kinder objektiv zu beurteilen.

Es gibt keine wissenschaftlich bewiesene Methode, das Geschlecht eines Menschen zu diagnostizierten. Es gibt keine geschlechtsspezifischen „Dysphorietests“. Die einzige Möglichkeit, festzustellen, ob jemand an Geschlechts-Dysphorie leidet, besteht darin, dass die Person mitteilt, dass sie diese erlebt.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts gab es unzählige Versuche, trans Menschen anhand verschiedener Faktoren (z. B. geschlechtsspezifische Abweichungen in der Kindheit, geschlechtsspezifischer Ausdruck bei Erwachsenen, sexuelle Orientierung, Erkrankungsalter und Schweregrad der Geschlechtsdysphorie) zu klassifizieren. Damit verbunden war die Hoffnung, Indikatoren für eine „echte“ Transsexualität zu finden und Einblicke in die Ursachen der Geschlechterdiversität zu gewinnen. Jedes Kategorisierungsschema, das Forscher erfanden, musste jedoch durch Überschneidungen zwischen Gruppen und unzählige Ausnahmen von der Regel verworfen werden.

Es ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass Transsexuelle nur ein Teil der natürlichen geschlechtlichen Variationen sind, dass es viele verschiedene transgender – Trajektoren und potenzielle Identitäten gibt und dass Transsexuelle sich in nahezu jeder möglichen Weise voneinander unterscheiden können, einschließlich ihres Geschlechtsausdrucks und des Alters an dem die Transsexualität beginnt.

Sofern Kinder und Jugendliche äußern, dass ihr Geschlecht von ihrem bei der Geburt zugewiesenem Geschlecht abweicht, sind diese Äußerungen ernst zu nehmen. Dies bedeutet nicht, dass alle trans Kinder genau gleich sind. Individuen werden ihr Geschlecht etwas anders erleben, unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche haben, sich unterschiedlichen Hindernissen gegenübersehen und so weiter. Wir sollten jedes einzelne Kind dort abholen, wo es sich in der Gegenwart befindet, ihnen Raum geben, um ihre Geschlechter zu erforschen, und sie nicht dazu zwingen, ihre Identität aufzugeben und sie von Gleichaltrigen zu isolieren.

Die ROGD These hat die Implikation, dass „ROGD-Kinder“ tendenziell mit vielen trans Gleichaltrigen Kontakt haben und viel Zeit in transgender-thematisierten sozialen Medien verbringen. Diese Kontakte würden die geschlechtsspezifische Dysphorie der Kinder auf irgendeine Weise verursachen oder dazu beitragen. Nun sind trans Kinder stark stigmatisiert, Belästigungen ausgesetzt und ihre Probleme und Perspektiven bleiben weitgehend unberücksichtigt und Informationen sind insgesamt nicht leicht zugänglich. Die Kinder müssen oft sehr aktiv werden, um gegenseitige Unterstützung, gemeinsames Verständnis und den Austausch relevanter Informationen zu bekommen. Deshalb neigen trans Kinder dazu, queere Freunde zu haben und viel Zeit in trans-thematischen sozialen Medien zu verbringen.

Dr. Alexander Korte spricht von Geschlechtsdysphorie als „moderner“ Störung (3), die teilweise an die Stelle von Magersucht treten würde und er spricht von einem „regelrechtem Trans-Hype“ (4). Die Littman-Studie benutzt die Formulierung „Cluster-Ausbrüche“. Kinder würden plötzlich „massenhaft trans“, in Form einer „sozialen Ansteckung“. Die Emma vermeidet die Analogie zu Virenübertragung aber bemüht den Vergleich eines Sturmes, der Orkanstärke angenommen hätte. „Trans ist Trend“ stellt das Magazin fest (5). Diese Argumentation erinnert sehr unangenehm an den historischen Umgang mit Homosexualität. Es gab eine Zeit, in der wurde Homosexualität als „ansteckende Seuche“ deklariert.

Es gibt in Deutschland keine validen Zahlen zum Thema, insofern sind diese Äußerungen Spekulationen. Nach den Zahlen des transallianceproject ist, seit Aufhebung des OP-Zwangs für die Personenstandsänderung im Jahr 2011, die Anzahl der Verfahren nach dem Transsexuellengesetz (TSG) von 1.657 auf 2.085 Fälle gestiegen (6). Das ist eine Steigerung um 26% in 6 Jahren, mithin eine jährliche Steigerung um die 4%. Das ist mehr als das durchschnittliche Bevölkerungswachstum in Deutschland mit 0,6% erwarten lässt.

Alle seriösen Studien zur Veränderung des LGBT-Anteils in der Bevölkerung beschreiben einen Anstieg. Der geht hauptsächlich auf die jüngste Generation, die sogenannten Millennials, zurück. In der Altersgruppe der zwischen 1980 und 1999 geborenen Personen schnellte der LGBT-Anteil binnen fünf Jahren von 5,8 auf 8,2 Prozent in die Höhe, das bedeutet einen Anstieg um 40 Prozent (8). Der Anstieg von trans Menschen wäre in diesem Kontext eher als moderat zu bezeichnen. Angesichts von 2085 TSG Fällen und einer Steigerungsrate von jährlich 4% auf einen gesellschaftlichen Trend zu schließen, scheint jedenfalls zweifelhaft.

Das Emma-Magazin (10) benutzt offensichtlich für ihre Zahlenspiele die Zahlen des transallianceproject (11), demnach wäre jeder dreitausenste Mensch in Deutschland transsexuell (=0,3%). Wenn 2/3 der trans Menschen das TSG durchlaufen, liegt ihre Gesamtzahl in Deutschland um 200.000 Menschen. In Hamburg gehen durchschnittlich 931 Schüler_innen auf eine Stadtteilschule (12). Das bedeutet, statistisch wären an einer solchen Schule 2,8 Schüler_innen transsexuell. Wenn wir den LGBT Anteil mit 4% konservativ ansetzen, dann wären 37 Schüler_innen queer. Die Marginalisierung von trans und LGBTQ+ Kindern bringt sie dazu, sich gegenseitig zu suchen und anzufreunden. Wenn Kontakte von queeren Freunden, die diese Kinder möglicherweise durch andere Aktivitäten oder online kennengelernt haben, dazu kommen, ist es plausibel, dass diese Kinder größere Gruppen bilden.

Aus der Perspektive der Entwicklungspsychologie ist es notwendig, dass Jugendliche ihre Erfahrungen und Identitäten miteinander teilen. Diese Erfahrungen werden nicht mit den Eltern geteilt. Trans Jugendliche öffnen sich erst, wenn sie die Eltern für die medizinische Transition mit ins Boot holen müssen. Das sagt folglich nichts über den Zeitpunkt der geschlechtlichen Wahrnehmung aus. Kinder und Eltern hätten sich sehr wohl schon früh als Transsexuelle oder Gender-Fragende gegenüberstehen können, ohne dass sie sich dessen bewusst wären. Außerdem greifen Kinder die Skepsis der Eltern gegenüber queeren Anliegen ziemlich schnell auf. Das bringt sie dazu, weniger offen über ihre trans Freunde und ihre Erfahrungen mit ihrem Geschlecht zu sein.

Das Emma Magazin mutmaßt, dass jugendliche Lesben in die Fänge eines „transaffirmativem Ansatzes“ geraten und dazu gedrängt würden, männliche Hormone zu nehmen und sich 12 jährige Mädchen die Brüste amputieren lassen (13). Tatsächlich zeigen die Zahlen der Gallup Studie, dass der LGBTQ+-Anstieg in den USA vor allem auf Frauen zurückzuführen ist (14). 2012 bezeichneten sich nur 3,5 Prozent der Frauen als LGBTQ+, 2017 schnellte diese Zahl hoch auf 5,1 Prozent. Eine Steigerung also um ganze 69% in dem beforschtem Zeitraum. Allerdings betrifft diese Zahl nicht ausschließlich trans Männer, der Anteil von Lesben steigerte sich entsprechend. Es spricht also einiges für die Steigerung der Zahl trans Jugendlicher, denen bei der Geburt eine weibliche Zugehörigkeit zugeteilt wurde (AFAB), ROGD hat offensichtlich nichts damit zu tun.

Die patriarchale mediale Gesellschaft ist bis heute besessen von trans Frauen. Als vermeintlicher Mann zur Frau zu werden, gilt nach wie vor als Verrat am Patriachat, übrigens auch für das Emma Magazin. Trans Männer finden erheblich weniger Beachtung, sogar heutzutage sind Leute überrascht zu hören, dass es transmännliche Menschen gibt. Es gibt die simple Tatsache, dass die Öffentlichkeit die Tendenz hat, als weiblich einsortierte Menschen zu ignorieren. Wenn Menschen von der Existenz von AFAB-Transsexuellen überrascht sind und wenn das einzige Unterscheidungsmerkmal von ROGD darin besteht, dass die Eltern „überrascht“ sind, dass ihr Kind transsexuell ist, kann die Unterstellung, das „ROGD in erster Linie AFAB-Kinder betrifft“ gut ein Nebenprodukt dieser transmännlichen Unsichtbarkeit sein.

Es gibt offensichtlich in unserer modernen, urbanen Gesellschaft eine Entwicklung, in der es wichtiger geworden ist, das geschlechtsspezifisches Rollenverhalten, die geschlechtliche Identität und das geschlechtliche Empfinden zu reflektieren und präzise zu benennen. Soziale Medien eröffnen unter anderem auch AFAB-Jugendlichen Perspektiven, die sie in der Vergangenheit nicht gehabt haben. Es handelt sich also um eine gesellschaftlich bedingte Erweiterung der geschlechtlichen Wahrnehmung. Es gibt für Jugendliche im gemeinsamen Interagieren die Notwendigkeit für eine präzise Begrifflichkeit und Selbstdefinition. Über cis und trans Bescheid zu wissen, ist mittlerweile ein Bedürfnis geworden.

Transsexuelle Kinder existieren. Wenn ein Kind mitteilt, dass es unter geschlechtsspezifischer Dysphorie leidet, liegt dies nicht daran, dass es von anderen Kindern vom „trans Virus“ angesteckt wurde oder weil es „trendy“ ist. Die weitaus wahrscheinlichste Erklärung ist, dass es einfach unter einer Dysphorie des Geschlechts leidet. Nehmen wir Kinder ernst und geben ihnen den Raum, ihr Geschlecht zu erforschen und herauszufinden, wer sie wirklich sind.

1 https://medium.com/@juliaserano/everything-you-need-to-know-about-rapid-onset-gender-dysphoria-1940b8afdeba
2 Emma Nr. 348 ab Seite 50
3 Emma Nr. 348 auf Seite 59
4 Ausgabe 348, S. 52
5 Ausgabe 348, S. 52
6 https://transallianceproject.wordpress.com/2015/10/08/detailzahlen-zum-tsg-offizielle-zahlen/
7 Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Zur Aktualität kosmetischer Operationen „uneindeutiger“ Genitalien im Kindesalter, Ulrike Klöppel https://www.gender.hu-berlin.de/de/publikationen/gender-bulletins/bulletin-texte/texte-42/kloeppel-2016_zur-aktualitaet-kosmetischer-genitaloperationen, Dezember 2016
8 Gallup-Umfrage in den USA: https://www.queer.de/detail.php?article_id=31237
9 Ausgabe 348, S. 52
10 Ausgabe 348, Seite 56
11 https://transallianceproject.wordpress.com/2016/04/14/trans-population-deutschland/
12 https://www.hamburg.de/schuljahr-in-zahlen/4650932/sus-schulformen/ + https://www.hamburg.de/schuljahr-in-zahlen/4661914/schulen/
13 Ausgabe 348, S. 57
14 https://news.gallup.com/poll/234863/estimate-lgbt-population-rises.aspx