28. Stellingen-Fest

Das 28. Stellingen-Fest fand zum letzten Mal in der Neuen Stellinger Mitte auf dem Sportplatz des TSV Stellingen statt. Der Regionalbeauftragte Dr. Freitag eröffnete das Fest und erinnerte daran, dass die Verwaltung im alten Stellinger Rathaus arbeitet und schon deshalb dem Stadtteil verbunden ist. Nach 90 Jahren geht eine Ära zu Ende aber es entsteht mit dem Stadtteilhaus etwas für die Menschen. Dr. Freitag ermunterte zur Teilnahme an der Namensfindung für den Platz und die neuen Straßen der Stellinger Mitte. Er war gut vorbereitet und hatte Unterlagen zu den laufenden öffentlichen Verfahren dabei. Die wurden an Interessierte verteilt.

Das ganze Dorf war auf dem Fest aktiv. Neben allen Stadtteilvereinen beteiligten sich auch SPD, CDU, FDP und Grüne. Wie immer waren alle Angebote für Kinder kostenfrei und entsprechend war ihr Anteil gut die Hälfte der Besucher. Kinder-Olympiade, Zauberer Thomas und zahlreiche Vorführungen aus der Arbeit des TSV sorgten für Kurzweil.

Auch politische Prominenz war vertreten. So besuchte Wahlkreisabgeordneter Rüdiger Kruse die Stände und stellte fest: „Nach der Frage, wer die Bundestagswahl gewinnt ist die spannendste Frage, wo das nächste Stellingen Fest stattfindet.“

Der traditionellste Verein der Hansestadt, der Hamburger Hummel Club von 1902 e.V., gehört schon lange zum Stellingen Fest. Deren Mitglieder präsentieren in vorbildlicher Art und Weise die Hamburger Geschichte, deren historisch bedeutsamen Gestalten sie lebendig werden lassen. Das Langenfelder Buttermädchen wird seit vielen Jahren durch Inge Zichel dargestellt.

Mitorganisator Heiner Schürmann war rundum zufrieden: „Das Wetter war super und es kamen viele Gäste.“

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