Plejaden

Am Montag, den 2. März 2015 um 19.30 Uhr, feierten Zaubermond und das Planetarium Hamburg die exklusive Premiere der ersten PERRY RHODAN-Hörspielfolge »Die 144 Kammern«. Klaus N. Frick organisierte für die Hamburger Stammtischler Karten und begrüßte uns freudig am Eingang. Nach einem Warm-up ging es in den Kuppelsaal. Es waren mehr als hundert Besucher gekommen, darunter das Who is Who der Hamburger Science Fiction Szene.

Chefredakteur Klaus N. Frick und der Regisseur Dennis Ehrhardt führten durch den Abend. Zunächst erläuterte PERRY RHODAN-Exposé Autor Christian Montillion den Unterschied zwischen Romane und Hörspiele schreiben, denn Hörspiele sind schneller und kommen direkt zur Sache. Die in sich abgeschlossene »Plejaden«-Handlung wurde von ihm eigens für die neue Serie entwickelt. Dann kam Torben Liebrecht auf die Bühne, er sprach den Perry Rhodan. Die Rollen wurden von den Sprechern alleine im Studio eingesprochen. Im Laufe des Abends wurde deutlich, wie komplex eine Hörspiel Produktion ist und wie viele Beteiligte es braucht.

Im einzigartigen Sternensaal-Ambiente des Planetariums Hamburg begann dann der Flug in die »Plejaden«. Die Planetariumscrew hatte eine Effektshow mit Laserblitzen und Trokeneisnebel vorbereitet, mit der das Hörspiel begleitet wurde.

Podium

Podium

Die Forschungsstation AMUNDSEN im Sternennebel Plejaden setzt einen Notruf an Perry Rhodan ab: Die Projektion einer Spiralgalaxis wurde gesichtet, die nur dann erscheint, wenn ein Unsterblicher stirbt. Wurde das Geheimnis der Unsterblichkeit ergründet? Perry Rhodan zusammen mit Gucky treffen auf Taisha Konta, die sie im Kampf gegen den Oxtorner Kalton Morkena und seine Roberter unterstützt und von der wir erfahren, dass sie ein undurchsichtiges Spiel treibt. Die Handlung endet mit einem Cliffhanger, denn es sollen insgesamt 10 Teile werden.

Das Zaubermond-Team entfesselte einen akustischen Orkan, um die Aktion geladene Handlung an den Zuhörer zu bringen. Die schnell wechselnden Handlungsorte verlangten die volle Aufmerksamkeit  der Zuhörer. Die Schauspieler sind durchweg gut gecastet und verleihen ihren Figuren Glaubwürdigkeit. Besonders gut hat mir der „erwachsene“ Gucky gefallen.

Christian Montillion

Christian Montillion

Es gab viel Applaus von Publikum. Im Anschluss stellte sich das Team den Fragen im Foyer. Christian Montillion gab Auskünfte über die aktuelle Exposé Arbeit. Ein gelungener Abend, der nach einer Wiederholung verlangt, für die man dann gerne Eintritt zahlt.